Wiederansiedlung von Arnica montana in luxemburgischen Borstgrasrasen

Durch das LIFE-Natur-Projektes „Arnikawiesen" wurden Borstgrasrasen erhalten, restauriert und auf eine Mindestfläche von 1 ha vergrößert. Diese sind jedoch durch Fragmentierung, Isolation und Einflüsse intensiver Landwirtschaft in ihrer Artenausstattung verarmt. Derzeit gibt es z. B. keine genetisch stabile Population (mind. 1.000 Individuen) von Arnica montana in Luxemburg. Die geringen Individuenzahlen, die Überalterung der Bestände sowie der fehlende genetische Austausch lassen die Arnikapopulationen genetisch degenerieren, was zu einer abnehmenden Keimfähigkeit bis hin zur Sterilität der Samen führt.

Um den nachhaltigen Fortbestand von Arnica montana zu sichern, muß eine Wiederansiedlung an geeigneten Standorten erfolgen. Um eine Population von 1.000 blühfähigen Individuen je Standort zu erreichen, müssen etwa 6.000 Arnikapflanzen ausgebracht werden. Dazu ist bei einer Pflanzdichte von 25 Individuen je m2 eine Mindestfläche von etwa 240 m2 notwendig.

- Download: Projektskizze

- Zwischenbericht (September 2012)

- Zwischenbericht (Juni 2014)



 

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Agenda

21.11 - 17.12 

Exposition: Johan de Crem - artiste peintre et Dominique Rautureau - sculpteur

13.01 

Chantier nature: Travaux de débroussaillage dans la roselière Schlammwiss

20.01 

Chantier nature: Plus de lumière pour les plantes rares du « Roudebierg » à Dudelange

27.01 - 28.01 

Wantervullenzielung 2018

03.02 

Chantier nature: Restauration et débroussaillage d’une mare à tritons à Wintrange

10.02 

Chantier nature: Travaux de débroussaillage dans la roselière Schlammwiss

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