Pickt dat dech? Neuer Flyer mit Informationen über Wespen

Wespen und Bienen sind nicht für Jeden leicht zu unterscheiden und dass es nicht nur DIE Wespe gibt, sondern verschiedene Arten, dürfte den wenigsten bekannt sein. Aus diesem Grund hat natur&ëmwelt a.s.b.l.einen neuen Flyer ausgearbeitet, welcher ab sofort erhältlich ist.

Unter den schwarz-gelb gestreiften Insekten gibt es freundliche Bienen und Hummeln und fliegende Störenfriede, die Wespen. Zumindest ist dies die Auffassung vieler Menschen über Harespelen. Diese lästigen Plagegeister erscheinen irgendwann im Sommer mit dem scheinbar einzigen Ziel uns beim Essen im Garten zu nerven.

Wespen haftet ein negatives Image an, in vielen Fällen ist es jedoch gar nicht gerechtfertigt. Von den 9 in Luxemburg vorkommenden sozialen Wespenarten, die Staaten bilden und zusammen in Nestern leben, stellen überhaupt nur 2 Arten ein Konfliktpotenzial für den Menschen dar. Allgemein sind Wespen sehr nützliche Tiere, sie bestäuben Blüten, jagen Insekten was sie zu natürlichen Schädlingsbekämpfern macht und agieren als „Gesundheitspolizei".

Um das Verständnis der Bürger für die Wespen zu erhöhen und unnötiges Abtöten von nicht-problematischen Nestern zu verhindern, hat natur&ëmwelt nun einen Flyer mit Informationen zu Erkennungsmerkmalen und Lebenszyklus von Wespen sowie verschiedenen Verhaltensregeln und Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.

Der Flyer ist im Haus vun der Natur in Kockelscheuer erhältlich und wird an Gemeinden, Naturschutzzentren, Naturparks, Biologische Stationen verteilt. Auch der neue Corps Grand-Ducal d'Incendie et de Secours kann auf das neue Beratungsmaterial zurückgreifen. Zudem ist der Flyer online hier abrufbar und kann über 29 04 04 1 und secretariat@naturemwelt.lu bestellt werden.


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Agenda

15.09 - 27.10 

Permanences mycologiques: les samedis de 18h à 19h30

20.10 

Chantier nature à Bergem

20.10 

Chantier nature au Marais de Grendel

20.10 

Chantier nature à Capellen

22.10 - 23.10 

BioGenoss – Kachcours mat Bierefriichten

25.10 

Kolloquium: Quo vadis Fischerei in Luxemburg? Herausforderungen und Lösungsansätze

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